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StorageForum 2019

Wann

28. + 29. NOV 2019

Wo

Eventpalast Leipzig

Puschstr. 10, 04103 Leipzig

Deutschland

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Anfahrt

Für die Anreise mit dem PKW nutzen Sie bitte Ihre Navigationshilfe. Direkt am Eventpalast stehen 500 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie den Eventpalast wie folgt:

  • Tram Nr. 16 bis Haltestelle "Tierkliniken"

  • Trams Nr. 2 oder 15 bis Haltestelle "Altes Messegelände"

  • S-Bahn-Linien S1, S2, S3 oder S4 bis Haltestelle "Völkerschlachtdenkmal

Leipzig ist per Bahn erreichbar (Hauptbahnhof, dann ÖPNV oder Taxi) bzw. per Flughzeug. Für den Transfer vom Flughafen Halle/Leipzig nutzen Sie bitte die  Linien S5 oder S5X der S-Bahn Mitteldeutschland oder einen Mietwagen. Auf Wunsch bestellen wir Ihnen ein kostenpflichtiges Shuttle.

Unterkunft

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Intelligent Edge - breaking the storage hype

Donnerstag

12:45 Uhr

Während das Gros der Storage-Hersteller in IIoT/IoT noch den nächsten großen Storage-Hype sehen, zeigt uns die Analytics-Welt andere wegweisende Trends in der Verarbeitung der Daten aus Sensor und Sensorkette auf. So bringt Google beispielsweise mit Coral bereits Neuronale Netze als embedded KI in die Chipsets der Sensoren zum Preis weniger Cent. Wie in der Mathematik gelernt, geht der Trend nun auch hier in Richtung Vereinfachung und Reduktion bereits in den ersten Schritten der Aufgabenstellung. Redundanzen und anderes unnützes Beiwerk braucht weder übertragen oder gar gespeichert werden ...

Data-Driven Applications Gravitate to Computational Storage

Donnerstag

13:30 Uhr

Data-driven applications such as databases, analytics, AI/ML, VR, and IoT are growing everywhere and consuming more data all the time. Computational Storage is the ideal heterogenous compute architecture where these workloads naturally thrive by scaling application performance with workload capacity. Computational Storage brings compute to the data, thus distributing the workload rather than straining central resources. Case studies show promising results for popular storage engines such as RocksDB and common storage functions such as compression/decompression. Now is the time for IT managers to deploy Computational Storage to provide the solutions they need in clouds, data centers, content distribution networks, robotics, autonomous vehicles, and high-performance computing.

Sprich mit ihr (Hable con ella)

Donnerstag

14:00 Uhr

Es war einmal ein stolzer Sysadmin.
Dieser hatte vor Jahren eine veraltete NetAPP FAS abgeloest. Sie war mit ihrem einzelnen Shelf zu klein geworden, zu langsam und die Wartungskosten waren mittlerweile haarsträubend. Eine neue Umgebung musste her, SAN-basiert mit zwei sich replizierenden Arrays, NPIV erlaubte einen virtuellen Fileserver mit HA-Fähigkeit aufzubauen. Die Forscher (das Kerngeschäft!) fordern niedrigste Latenzen, eines der leistungsfaehigsten Midrange-Arrays am Markt stellt diese bereit.

Und jetzt?

  • Die Anwender klagen über Performanceprobleme.

  • Die schnelle Maschine langweilt sich.

  • Die schnelle Maschine ist voll.

  • Die langsamen Maschinen haben 50% Speicherplatz frei, die Thin Volumes sind nicht voll aber man kann nichts erweitern.

  • Egal, welches Array ausfällt, der Fileserver geht mit.

  • Die Devices sind entweder schon aus der Wartung, oder die Wartung ist utopisch teuer geworden.

 

Trotzdem wollte das Management noch keinen großen neuen Beschaffungen bewilligen.


Das Überwinden von Sprachbarrieren
Wir haben die Situation genau angeschaut, und ... Spoiler Alert: Keiner ist wirklich schuld.

Ich werde auf die Storage-Engpässe eingehen. Aber in Wirklichkeit will ich erzählen was ich bei dieser Analyse gelernt habe über den Wert von:

  • Kommunikation

  • Abrechnungsmethoden

  • Managementreporting

 

Und wie man manches – glaube ich – viel besser erklären kann.

Operation Unthinkable - Software Defined Storage @ Booking.com

Donnerstag

14:30 Uhr

The story of the plan that was just crazy enough to work! Learn how Booking.com failed its way to success on a multi-year journey away from single-purpose storage-appliances, predatory-licensing, and over-complicated networking to create a unique storage solution for their hyper-scale private-cloud environment.

How to setup large-scale big data analytics environments with software-defined scale-out storage to improve overall capacity & speed

Donnerstag

16:15 Uhr

Learn how Europe's largest Splunk deployment significantly benefits from a high-performing on-premises scale-out file and object storage "Scality RING" as a secondary storage layer for warm data mining. Amadeus, a major IT provider for the global travel and tourism industry, provides real-time search, pricing, booking, ticketing services to travel providers and travel agencies worldwide as well as automated processing of reservations, inventory management and departure control at major airports. Amadeus which processes over 850 million billable travel transactions annually, leverages Splunk Big Data analytics to quickly identify business relevant data patterns among hugh amounts of machine generated traveler search logs.

Projekt »Deep Space« - Technologie-Alternative zu großen Tape-Archiven auf Festplattenbasis für Rechenzentren

Donnerstag

16:45 Uhr

Während sich Disk-Storage für Sekundärspeicher bis hunderte Terabytes weitgehend etabliert hat, müssen große Archive mit 10+ Petabytes noch mehr auf die Grenzkosten achten. Tape ist hier bisher aus Kostengründen fast alternativlos. Mit dem Projekt “Deep Space” stellt FAST LTA eine Architektur vor, die es ermöglicht, für solche “Very Large Archives” im Kostenrahmen moderner Tape Libraries zu bleiben – jedoch mit den Vorteilen von Disk-Storage.

Die Nutzung von Tape in modernen Storage-Architekturen

Donnerstag

17:15 Uhr

Keine andere Storagetechnologie wurde schon so oft für tot gesprochen. Doch genau das Gegenteil tritt ein und Tape erlebt eine starke Renaissance aufgrund der Sicherheit gegenüber Cybercrime Attacken (Tape Air-Gap) und der großen Kapazität, zukünftige Roadmap und daraus folgender, geringer Kosten. Erfahren Sie die Roadmap von LTO und Enterprise Tape.

Buzzwordbingo Storage Edition 2019

Donnerstag

17:45 Uhr

In einem flotten Ritt durch das Land der aktuellen Storage-Buzzwords erläutere ich kurz ein paar technische Hintergründe zu den Begriffen und versuche, nach Sinn und Unsinn zu unterscheiden. Mitreisende werden am Ende der halben Stunde ein grobes Verständnis für Dinge wie Storage Class Memory, Persistent Memory oder Computational Storage haben, und können ein paar Begriffe mit nach Hause nehmen, die beim selbständigen weiterforschen helfen.

Nextcloud als On-Premises Lösung für hochsicheren Datenaustausch

Freitag

09:15 Uhr

Dieser Vortrag ist ein Praxisbericht wie Nextcloud im öffentlichen Sektor als sicherere und DSGVO-konforme Datenaustauschplatform eingesetzt wird. Mittlerweile setzt die deutsche Bundesregierung sowie weitere europäische und aussereuropäische Regierungen auf Nextcloud. Auch deutsche Landesverwaltungen, sowie Schul- und Forschungeinrichtungen betreiben inzwischen eigene Nextcloud-Instanzen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick aus der Praxis, warum on-premises Cloud File Sync und Share immer wichtiger wird, und was die Erfolgsfaktoren sind.

Auch die eingesetzten unterschiedlichen Architekturen mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen werden beleuchtet.

Zusätzlich stellt der Vortrag bestehende und zukünftige Funktionalitäten vor die für den sicheren und skalierbaren Betrieb von on-premises Cloud Services wichtig sind.

Distributed File Service for S3 Storage

Freitag

10:00 Uhr

Lucidlink File Services enables users to use S3 storage in production. S3 storage has the possibility to change the storage world. It is highly scalable and if you use it from hyperscaler highly redundant regarding to the infrastructure. If it is built on-prem there is this as well achievable. The main difference to block or file storage is that the object defines the size which is written to storage. Means if the object is 1 GB on size it is one stream and if you like to use it you must transfer the whole data all the time. Here is where the Lucidlink story begins. We enable users to stream this kind of data, so that only the needed portion will be transfered or they can start immediately and Lucidlink streams the data as requested. Additional features like end to end encryption allow user to build secure fast data share solutions without allowing externals to enter their internal network structures, as well as snapshots to allow safety for logical disruption. At least with Lucidlink and S3 you never again need to purchase new storage and you never again need data for that reason.

Cloud/Object-basierte Datenspeicherung mit HSM/ILM in S3 Speicherklassen

Freitag

10:30 Uhr

Ein wesentliches und immer drängenderes Problem ist das Wachstum inaktiver unstrukturierter Daten. Der Vortrag zeigt auf, wie diese Herausforderung mit Hilfe von HSM/ILM in Verbindung mit Cloud/Objekt-basierten Technologien gelöst wird. Insbesondere die Integration unterschiedlicher S3 Speicherklassen mit Einbindung von Erasure Coding geschützten Tape-Speichersystemen bietet viele Vorteile hinsichtlich Kosten, Datensicherheit und Skalierbarkeit.

Die IBM 3592 Speicherlösung: Ein Vorgeschmack auf die Zukunft

Freitag

11:30 Uhr

Erfahren Sie, was die Hersteller von Tape Technologien aus technischer Sicht alles beachten müssen, damit Tapes mit einer Kapazität von bis zu 20TB und einer Transferrate von bis zu 400MB/s, bei exzellenter Performance, auf den Markt gebracht werden können. Lernen Sie, was die Zukunft der Technologie bringt und woran wir heute schon forschen. Fokus wird hierbei auf den technologischen Unterschieden zwischen der herkömmlichen LTO Technologie und der Enterprise (Jaguar) Technologie von IBM liegen. Die 3592 Technologie bietet nicht nur 67% mehr Speicherkapazität, eine 10-fach höhere Datenintegrität, eine längere Lebensdauer und weniger Migrationszyklen als die LTO8 Technologie, sondern beinhaltet einige technische Features, die den Zugriff auf die Daten um bis zu 50% beschleunigen.

NVMe over Fabrics - die Zukunft des SANs?

Freitag

12:15 Uhr

Aktueller Stand der Technik und potentielle Anwendungsfälle

In dieser Session soll ein Überblick über die aktuelle Entwicklung des NVMe- Protokolls und im speziellen der Erweiterung NVMe-Over-Fabrics vermittelt werden. Neben den technischen Grundlagen und einem kurzen Ausflug in die Historie der Speicherprotokolle wird der praktische Nutzen anhand von Testergebnissen der NVMe-over-FC Implementierung aufgezeigt. Eine grobe Marktübersicht über den aktuellen Stand runden den Vortrag ab.

Hochleistungsspeichersysteme für Datenanalyse an der TU Dresden

Freitag

12:45 Uhr

Zur Unterstützung von Big Data und Machine Learning Szenarien wurde am Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) der TU Dresden eine neue Speicherlandschaft mit „NVMe Storage“ (2 PB Kapazität und 2 TB/s Bandbreite, <100us Latenz) und „Warm Archive“ auf Basis des S3-Protokolls (10 PB Kapazität und 50 GB/s Bandbreite) aufgebaut. Dr. Michael Kluge vom ZIH (Abteilungsleiter System- und Dienstentwurf) erläutert die besonderen Anforderungen dieses Projektes und berichtet vom Aufbau und Betrieb der Umgebung.

 

Dr. Felix Hupfeld (CTO Quobyte) gewährt einen Einblick in die zum Teil einzigartigen Möglichkeiten der „Software-Defined Storage“ Lösung.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Workshops

01/

Wird noch bekannt gegeben

Wird noch bekannt gegeben

Sven Nimmich (Lenovo), Axel Rosenberg (Excelero)

02/

Vertrieb in Zeiten der Digitalisierung oder warum der Herr Kaiser in jedem guten Mitarbeiter weiterlebt.

Wer kennt ihn nicht, den guten Herrn Kaiser von der Hamburg Mannheimer – ein Allrounder, wie er im Buche steht und der von Anfang der 1970er Jahre bis 2010 häufig im deutschen Fernsehen zu sehen war. Der Mann für alle Versicherungs-Fälle! Er konnte alles und war die Ansprechperson für seine Kunden. Was der Vertrieb auch heute noch von ihm lernen kann und warum er dennoch eine aussterbende Lebensform ist, das wollen wir ein wenig erläutern.

Unser Herr Kaiser hat seine Kunden rundum betreut und ohne ihn hätte die Hamburg Mannheimer keinen Zugang zu ihren Zielkunden gehabt. Social Media war die Tageszeitung oder das Vereinsleben und Social Media Werbung war die Wurfpost. Wahrscheinlich deshalb Wurfpost, weil man diese sofort in den Papierkorb geworfen hat, den Vorläufer des Spam-Ordners.

Anfang der 1990er Jahre kamen dann die heutigen Kommunikationskanäle auf: das World Wide Web und das Mobiltelefon. 2004 ging Facebook publik, als Dienst für alle Harvard Studenten.

Von da an ging alles rasend schnell. 2007 schockte uns Apple mit dem Smartphone und der gute Herr Kaiser hatte nach fast 40 Jahren ausgedient. Ein halbes Menschenleben war er so etwas wie der Fels in der Brandung, der Eisbrecher seiner Versicherung, die warme Kajüte für seine Kunden und der Lotse in allen Versicherungsfragen. Er war der typische Vertreter des damaligen Vertrieblers.

Mit Herrn Kaiser verloren wir also nicht nur einen Versicherungsvertreter, wir verloren diese eine Bezugsperson, an die wir uns immer wenden konnten. Den einen Mitarbeiter, der alles gemacht hat und der auch alles konnte. Zumindest oberflächlich. Vieles hat sich seitdem verändert.

Der Herr Kaiser steht hier sinnbildlich auch für den IT-Vertrieb.

Wir wollen erarbeiten wie sich ein Vertrieb weiterentwickeln kann und wie der Herr Kaiser aus Kundensicht auch heute noch Bestand hat.

Teil 1: Was hat sich geändert, Wie können wir darauf reagieren, Warum Scrum eine gute Methode ist. Interaktive Diskussion
Teil 2: Workshop. Voraussetzung Teil 1 oder Kenntnisse SCRUM! Wie könnte das SCRUM framework in einer Vertriebsorganisation umgesetzt werden.

Henry Ford sagte " „Niemand, der seine Arbeit tatsächlich versteht würde sich einen Experten nennen.“  Warum gehen uns dann die Experten aus?

Siegried Betke

03/

Wird noch bekannt gegeben

wird noch bekannt gegeben

DataCore

04/

Content-Strategie: Medien und Inhalte 2018 zielgruppengerecht kombinieren

wird noch bekannt gegeben

Kerstin Mende-Stief
 
 

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28. + 29. NOV

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